AGB

Vergütungsvereinbarung

Zwischen Ihnen (im Weiteren: „Mandant“)

und

Rechtsanwalt Alexander Plahr (im Weiteren: „Rechtsanwalt“)

wird folgende Vergütungsvereinbarung abgeschlossen:

1. Mandatsgegenstand, Tätigkeit des Anwalts

Der Mandant beauftragt den Rechtsanwalt mit der außergerichtlichen Geltendmachung des Anspruchs auf Einsichtnahme in seine Behandlungsunterlagen bei einem Behandler bzw. einer Behandlungseinrichtung. Der Rechtsanwalt strebt eine digitale Bereitstellung an.

2. Vergütung

Es wird eine Pauschalgebühr von 69,99 Euro brutto vereinbart.

3. Fälligkeit

Die Vergütung ist bei Vertragsabschluss fällig.

4. Anrechnungsausschluss

a) Unberührt von dieser Gebührenvereinbarung sind Vergütungsansprüche für außergerichtliche oder gerichtliche anwaltliche Vertretungstätigkeit. Sofern hierüber keine gesonderte Vergütungsvereinbarung abgeschlossen wird, erfolgt die Abrechnung auf Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG).

b) Eine Anrechnung der hier vereinbarten Beratungsgebühr auf die Vergütung für außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung findet nicht statt.

5. Hinweis gem. § 3a RVG

Der Mandant wird darauf hingewiesen,
▪ daß sich die gesetzlichen Gebühren nach § 2 I RVG i.d.R nach dem Gegenstandswert berechnen und
▪ die vereinbarte Vergütung die gesetzliche Vergütung übersteigen kann, so daß
▪ sich etwaige Erstattungsansprüche bzw. Übernahme der Kosten anwaltlicher Inanspruchnahme durch Dritte (Streitgegner, Staatskasse, Rechtsschutzversicherungen u.a.) in der Regel auf die gesetzliche Anwaltsvergütung beschränken und daher die vereinbarte Vergütung von Dritten nicht oder nicht vollständig übernommen wird. Insbesondere muss die gegnerische Partei, ein Verfahrensbeteiligter oder die Staatskasse im Fall des Obsiegens regelmäßig nicht mehr als die gesetzliche Vergütung erstatten.